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• Reja
Einfaches Percussion-Instrument aus altem Metall (meistens
von landwirtschaftlichen Maschinen), das mit großen Nägeln geschlagen
wird. Es wird vor allem im Karneval und bei Straßen Congas verwendet.
• Ritmo Nuevo
Direkter Vorgänger des Mambo, entstanden in den späten
30er-Jahren. Damals wurden einige Elemente des Jazz den symphonischen Teilen
des Danzón hinzugefügt. Der Swing wirkte dabei als eine Art Katalysator.
Die Geige wird hierbei mit Zupf-Saiten, den Pizzicato gespielt, der Bass wird
synkopisiert im 'Tumbao' gespielt. Die Percussion wird durch eine Conga verstärkt,
die den kraftvollen Beat betont, das Klavier akzentuiert die Synkopen. Hinzu
kommen Flötenimpro-visationen, die stark vom Jazz beeinflusst sind.
• Rumba
Musik- und Tanzstil bei informellen Treffen. Alle Rhythmen
dieser Stilrichtung sind im 4/4-Takt gehalten, es gibt nur wenige Ausnahmen.
Zwei Takte enthalten jeweils fünf synkopisierte Schläge, das sogenannte
Clave de Rumba. Die Stücke sind in einem Frage-Antwort-Schema zwischen
Sänger und Percussion aufgebaut. Die bekanntesten Rumba-Arten sind, geordnet
nach Tempo: Yambú, Guaguancó, Rumba Columbia and Rumba Abierta.
• Rumba Abierta
Genereller Begriff für Rumbas mit schnellem Rhythmus.
• Rumba Columbia
Ursprünglich stammt dieser Tanz aus Kolumbien und wird
alleine getanzt. Der Rhythmus ist in einem schnellen 6/8-Takt gehalten. Der
Name ist eine Mischung aus Spanisch und Afrikanisch.
Quelle: Sprachcaffe Sprachreisen GmbH, www.salsa-in-cuba.com