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• Macuta
Traditionelles heidnisches Ritual der Bantú.
• Mambo
Der Mambo hieß zu Beginn noch Diablo (Teufel). Der
Tres-Spieler Arsenio Rodríguez mischte Son Montuno mit Danzón.
Das Ergebnis hatte den Namen Ritmo Nuevo. Der neue Stil war geprägt von
der Tumbadora, einem Klavier, das in Synkopen spielt, Trompetern, die Jazz spielen
und einem Tres-Spieler, der den Rhythmus akzentuiert.
Andere Musiker machten es ihm nach, so wie der Pianist und Arrangeur René
Hernández und Emilio "Bebo" Valdés, es war aber der
Piannist und Dirigent Dámaso Pérez Prado, der schließlich
den richtigen Mambo schuf indem er die Ritmo Nuevo-Elemente aus dem Montuno
entfernte, wodurch er viel freier wurde. Der Rhythmus ist synkopisiert, was
von den Saxophonen gespielt wird, die Trompeten spielen die Melodie, der Kontrabass
übernimmt die Begleitung zusammen mit Tumbadoras und Bongos. Pérez
Prado machte sich einen Namen als der "Mambokönig" als er in
Mexiko verschiedene Aufnahmen für RCA-Victor machte, in denen man den Einfluss
des Swing eindeutig heraus hören kann.
• Mani (Baile del)
Dieser Tanz hat starke Ähnlichkeiten mit Kampfsport.
Er entwickelte sich im 19. Jahrhundert unter den Sklaven auf den Zuckerplantagen.
Diese Kunst war ursprünglich den Männern vorbehalten und wird auch
heute noch fast ausschließlich von Männern praktiziert. Sie formen
einen Kreis mit einem Tänzer in der Mitte. Dieser Tänzer führt
verschiedene Bewegungen aus, die die eines Nahkampfes imitieren. Er wählt
einen der Männer aus dem Kreis aus, der dann ebenfalls in den Kreis tritt
und die Bewegungen des ersten Tänzers durch "Abwehrbewegungen"
ergänzt. Diese Bewegungen sehen aus wie eine Mischung aus Tanz und Kampf.
• Maracas
Zwei kleine Kalebassen mit einem Henkel, gefüllt mit Getreidekörnern.
Sie werden im Takt geschüttelt, wodurch das charakteristische flüsternde
Rasseln entsteht; leise und diskret, aber essentiell. Da man für dieses
Instrument nur wenig Kraft aufwenden muss, wird es oft von den Sängern
gespielt.
• Marimba
Eine Trommel-Gattung
• Marímbula
Ein Instrument aus der Lamellophon-Familie; ein großer
hölzener Resonanzkörper mit einem "Daumenklavier", das in
einer Öffnung des Kastens befestigt ist. Die Musiker bringen die "Tasten"
aus Metall zum Schwingen indem sie sie mit den Fingern zupfen. Das Geräusch
wird im Kasten verstärkt. Die Länge der Tasten bestimmt die Höhe
des Tones. Die Musiker verwenden das Instrument auch gerne als Sitzgelegenheit.
Das relativ rohe Instrument findet man häufig in Son-Gruppen, wo es als
Ersatz für den Kontrabass dient.
• Maruga
Anderes Wort für Maraca.
• Masucamba oder
Masucambia
Früher beliebter kubanischer Tanz, heute allerdings
fast nicht mehr bekannt.
• Merengue
Allgemeiner Begriff, der alle Arten Musik (auch Country)
bezeichnet, die aus der Dominikanischen Republik stammen. Das Wort umfasst die
Merengue Cibaeño-Arten genauso wie Populäre westliche Tänze.
• Montuno
Teil eines musikalischen Stückes, in dem die Musiker
frei improvisieren.
• Mozambique
Tanz mit afro-kubanischem Rhythmus, in dem Conga mit afrikanischen
Elementen gemischt wird.
• Mulata
Tanz-Stil, der im 18. Jahrhundert in Kuba beliebt war.
Quelle: Sprachcaffe Sprachreisen GmbH, www.salsa-in-cuba.com